Frühjahr 2012 - Marco Polos Reise im Fokus

Das Hauptwerk „Marco Polo“ (deutsche Erstaufführung) sowie die Zusammenarbeit mit dem Solisten Prof. Wolfgang Meyer (Klarinette) stehen im ersten Halbjahr im Fokus des Landesblasorchesters.



Die Musik des jungen spanischen Komponisten Luis Serrano Alarcón beschreibt die 4-jährige Reise von Marco Polo über die Seidenstraße. Marco Polo war ein venezianischer Händler und wurde erst durch seine Reise nach China bekannt. Der Komponist setzt in seinem Werk verschiedene exotische Instrumente ein, wie z. B. Zurna, Hulusi, Duduk, Shvi oder Tar. Zusammen mit dem Bläsern und Schlagwerkern des LBOs ergibt sich ein sehr interessantes und spannendes Klangbild, auf das man jetzt schon gespannt sein darf.  

Besonders freuen sich die Musiker des Landesblasorchesters auf die Zusammenarbeit mit dem Klarinettisten Wolfgang Meyer. Er ist Professor an der Musikhochschule Karlsruhe und weltweit bekannt als Kammermusiker und Solist für zeitgenössische Werke. Wolfgang Meyer gibt regelmäßig Meisterkurse in Japan, Brasilien, Spanien und Italien. Zudem ist er Mitglied des Lucern Festival Orchesters und konzertiert mit dem Hanns-Eisler-Streichquartett Berlin. Als gebürtiger Crailsheimer dürfte somit einer erfolgreichen „schwäbischen Zusammenarbeit“ mit dem LBO nichts mehr im Wege stehen. 

Zu den aktuellen Werkbeschreibungen gelangen Sie hier.

LBO-Akademie vom 02. - 04. März 2012

"Toll, erlebnisreich, spannend aber auch anstregend", um nur einige Statements der Hautnah-Teilnehmer zu nennen.

Und leider viel zu schnell vorbei. Denn auch als Gast wird man in die Gemeinschaft des LBO integriert wie jeder andere Musiker auch. Die nächste LBO-Akademie findet von 14. - 16.09.12 statt. Auskünfte dazu erteilt gerne Stephanie Zigan.

Hier einige Statements der letzten Hautnah-Teilnehmer:

"Meine Erwartungen an das Wochenende haben sich erfüllt, weil ich sehr viel Anregungen zur Probenarbeit mit meinem Orchester mitnehmen kann".

"Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen. Ich habe mich vom 1. Augenblick an sehr nett von allen aufgenommen gefühlt, es gab immer einen Ansprechpartner! Es war unglaublich schön, so aktiv in die Probenarbeit integriert zu sein, bei allem einfach mit dabei zu sein, aber bloß auch mal den anderen zuzuhören - in einer ganz zwanglosen Atmosphäre."

"Ich hoffe, dass es dieses 'Hautnah-Wochenende' weiterhin geben wird, dass auch andere mal schnuppern können. Außerdem hoffe ich, das die Probenatmosphäre so angenehm bleibt und alle so nett und freundlich bleiben."